Deutscher Parkinson Kongress, Würzburg • 13.-15. März 2013

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Grußwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Deutsche Parkinson-Gesellschaft (DPG) e.V. stellt auf ihrem zweijährlichen Kongress die wissenschaftlichen und klinischen Fortschritte auf dem Gebiet der Parkinson-Erkrankung and anderen Bewegungsstörungen vor. Vor 12 Jahren hat der damalige 1. Vorsitzender der DPG, Prof. Dr. Peter Riederer, das Experiment gewagt, den 1. Deutschen Parkinson-Kongress, vom 3. – 6. März 1999, in Würzburg durchzuführen. Dieses Experiment ist auf großem Zuspruch gestoßen und es entstand sofort der Wunsch, diesen Kongress regelmäßig durchzuführen.

Nach einer Reihe sehr erfolgreicher Tagungen im Bundesgebiet wird der 8. Deutsche Parkinsonkongress vom 13. – 15. März 2013 an seine Geburtsstätte Würzburg zurückkehren. Hierzu möchten wir Sie ganz herzlich einladen.

Würzburg ist eine alte, „junge“ Universitätsstadt, deren über 130.000 Einwohner durchschnittlich 41 Jahre alt sind. Die Wurzeln der Julius-Maximilians-Universität Würzburg reichen bis ins Jahr 1402 zurück: Sie war damals nach den Universitäten Prag, Wien, Heidelberg, Köln und Erfurt die sechste Hochschulgründung im deutschsprachigen Raum. Würzburg ist Welterbe: Die Festung Marienberg, der Kiliansdom sowie eine Vielzahl weiterer Kirchen, Klöster und Profanbauten setzen glanzvolle Akzente – Höhepunkt ist zweifellos die Würzburger Residenz, die Platz 3 auf der UNESCO Liste für sich beansprucht. Einmalig: Das größte zusammen-
hängende Deckenfresko der Welt von Giovanni Battista Tiepolo in der Residenz.

Wir sind sicher, gemeinsam mit der Programmkommission ein Programm mit State of the Art-Symposien, geführten Postersitzungen, Workshops und Morgenseminaren, zusammenzustellen, das auf ihr Interesse stoßen, und wie bei den vorangegangenen Kongressen zu intensiven Diskussionen führen wird.

Wir freuen uns auf ihr Kommen


Prof. Dr. rer. nat. Manfred Gerlach

Kongresspräsident


Prof. Dr. med. Jens Volkmann

Kongresspräsident