Liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Gäste,
die Neurologische Klinik Frankfurt am Main-Höchst hat die Ehre, zusammen mit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) sowie der Arbeitsgruppe Neurointensivmedizin und der Sektion Neurotraumatologie und Intensivmedizin der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) in Bad Homburg die 27. ANIM auszurichten. Teilnehmen und Mitgestalten wird auch die Arbeitsgemeinschaft Deutsch sprachiger Neuroanästhesisten und Neurointensivmediziner (ADNANI).
Eines der Hauptthemen werden die spontanen intrazerebralen Hämatome sein, eine Krankheit, die nach wie vor eine außerordentlich hohe Mortalität hat und für die neue Behandlungsstrategien entwickelt werden müssen. Hierzu werden auch namhafte internationale Experten Übersichtsreferate halten.
Weitere Punkte sind der ischämische Hirninfarkt, arterio-venöse Missbildungen, neurochirurgische Intensivthemen sowie Neuroradiologie und Neuromonitoring. Dazu kommen die Prognose anoxischer Hirnschäden und die Frage des Therapieendes.
Wie gewohnt werden eine Reihe von Satellitensymposien, eine große Posterpräsentation, die Symposien „Der besondere Fall“ und „Der katastrophale Fall“ Raum finden. Ebenfalls werden wieder Tutorials für Ärzte, Schwestern, Pfl eger, und Therapeuten stattfinden. Nicht zuletzt werden wir einen schönen Festabend im Römerkastell Saalburg erleben!
Wir möchten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich einladen.
Prof. Dr. Hansjörg Schütz
Prof. Dr. Martin Grond
Danksagung
Wir bedanken uns bei Herrn PD Dr. Jörg Berrouschot (Neurointensivmedizin – Kompakt), bei der Programmkommission der DSG, bei Herrn Prof. Dr. Jan-Peter Jantzen (Neuroanästhesie), bei Herrn Prof. Dr. Gerhard Hamann (Apallisches Syndrom, Hirntod), bei Herrn Prof. Dr. Rüdiger von Kummer (Neuroradiologie), bei Herrn Prof. Dr. Eckhard Rickels (Neurochirurgische Intensivmedizin), bei Herrn Prof. Dr. Erich Schmutzhard (Infektionen), bei Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke sowie bei den Mitgliedern des Pfl egebeirats der ANIM 2010 für ihre Programmbeiträge.